Junger Rat für Mast PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 08. September 2009 um 06:40 Uhr

Projekt „Junger Rat für Mast“ (Klassen 9c + 9d)

In diesem Schuljahr nahmen die Klassen 9c und 9d an dem Projekt „Junger Rat für Mast“ der Bundestagsabgeordneten Frau Mast teil.

Aber was ist überhaupt der „Junge Rat für Mast“?

Beim „Jungen Rat für Mast“ werden Schüler und Schülerinnen zu Beratern der Bundestagsabgeordneten.

Man bewirbt sich als Klasse für ein Projekt. Gemeinsam mit dem Lehrer wird dann ein Thema festgelegt – damit ist die Vorbereitungsphase abgeschlossen.
Die Durchführungsphase beginnt, indem Katja Mast in den Unterricht geht und sich sowie ihre Tätigkeit als Politikerin vorstellt. Eine Gesprächsituation, wie alle Abgeordnete sie immer wieder bei Gesprächen mit Schulklassen erleben. Zusätzlich wird die Themenstellung erläutert.
Es folgt eine vier- bis sechswöchige Themenarbeit in der Schulklasse. Danach besucht die Bundestagsabgeordnete die Klasse erneut zur Vorstellung der Ergebnisse, diskutiert die Ratschläge und geht darauf ein, was sie wie verwenden kann. Die Auswertungsphase wird abgeschlossen, indem die Schülerinnen und Schüler ein Teilnahmezertifikat ausgeteilt bekommen, das auch bei Bewerbungen verwendbar ist. (Vgl. www. katja-mast.de)

 

 

Der Titel, unter dem unser Projekt stattfand lautete:

„Schüler von heute – Arbeitnehmer von morgen. Interviews und Umfragen mit

RS - Abschlussschülern, Azubis, Ausbildern, Berufsschullehrern und Personalchefs“

Das Projekt wurde von den Schülern der Klasse 9c und 9d durchgeführt und von deren

EWG – Lehrerinnen (Frau Sonnek und Frau Stein – Topsidis) unterstützt.

Ziel des Projektes war es, Informationen darüber zu bekommen, welche Vorraussetzungen (neben den Schulnoten) für Ausbildungsberufe (in verschiedenen Berufssparten) notwendig sind.

Dabei hatten die Schüler und Schülerinnen die Aufgabe mit Zehnklässlern, Azubis, Ausbildern, Berufsschullehrern und Personalchefs Kontakt aufzunehmen, (qualitative) Forschungsinstrumente zu entwickeln, diese anzuwenden und die Ergebnisse auszuwerten.

Abschließend wurden die Ergebnisse des Projektes vor der Bundestagsabgeordneten Frau Katja Mast präsentiert.